Geldanlage mit Öl

Geldanlage mit Öl: Auf den Anlagehorizont kommt es an
Angesichts des zinslosen Umfelds sind Investoren weltweit auf der Suche nach Anlage Alternativen. Es wächst verstärkt der Wunsch in Anlagen zu investieren, denen reale Vermögenswerte zugrunde liegen. Aufgrund der aktuell niedrigen Preise für Erdöl fragen sich viele Anleger, ob und wie sie nach sieben enttäuschenden Jahren wieder von eventuell steigenden Preisen profitieren können.

Diese Alternative einer Investition bietet ihnen die Gold and Oil Carry Company.

Wir kaufen bei den Oil produzierenden Länder zu einem vertraglich vereinbarten Preis pro Barrel die Überproduktionen unter dem börsennotierten Kurs auf und verkaufen diese zu einem ebenso  vertraglich vereinbarten Preis pro Barrel weltweit an die Ölraffinerien .Diese Möglichkeit der Investition ist dadurch  von keinerlei Risiko behaftet. Sie  bietet Investoren die Möglichkeit durch eine Investition eine lukrative Anlagemöglichkeit.

 

Ölaktien als längerfristige Alternative

Alternativ können Anleger in Unternehmen investieren, die mit Öl ihr Geld verdienen. Diese Variante hat aber ebenso Vor- und Nachteile. Zunächst lässt sich feststellen, dass die Kurse von Ölunternehmen zwar von den Entwicklungen an den Rohoilmärkten beeinflusst werden, aber eben nicht nur. Letztendlich handelt es sich um Aktien, mit all den damit verbundenen unternehmerischen Risiken und einem hohen Gleichlauf mit den breiten Aktienmärkten. Der Vorteil der Diversifikation mit anderen Anlageklassen ist somit wesentlich geringer ausgeprägt. Andererseits sind derzeit aufgrund der aktuell niedrigen Ölpreise viele Unternehmen attraktiv bewertet und glänzen mit hohen Dividendenrenditen. Steigende Ölpreise sollten sich nach Jahren der Kosteneinsparungen positiv auf die Gewinnentwicklung auswirken und die Aktienkurse steigen lassen. Die großen integrierten Konzerne können darüber hinaus Schwankungen beim Ölpreis durch ihr Raffinerie- und Tankstellengeschäft ausgleichen.Ein Portfolio aus breit aufgestellten Unternehmen mit solider Bilanz und guter Dividendenfähigkeit kann auf Basis die aktuellen Kurse für den langfristigen Anleger daher durchaus lukrativ sein. Wer sich nicht die Mühe der Titelauswahl machen möchte kann auf eine Reihe von entsprechenden Fonds zurückgreifen, die breit gestreut in Aktien aus dem Ölbereich investieren.

Welche Länder haben die größten Ölreserven?

Neben den Staaten, die im Ölkartell OPEC organisiert sind, sind vor allem Kanada und Russland, aber auch den USA zu nennen, wenn es um die gesicherten Öl Reserven der Welt geht. Allerdings spielt die OPEC hierbei eine herausragende Rolle, denn das Oil Kartell vereint nach eigenen Angaben und Schätzungen vom Marktbeobachtern ca. 80 Prozent der weltweiten Oil Reserven auf sich. Innerhalb der OPEC weisen dann die Mitglieder Venezuela, Saudi -Arabien, Irak, Iran und Kuwait die mit Abstand größten Oil Reserven auf.

Schaut man in die Zukunft, so könnte die Industrienationen der Welt im Bezug auf Ölimporte bald von einigen wenigen Ländern abhängig werden. So verfügen alleine die fünf Länder mit den größten gesicherten Oil Reserven, über mehr als 60 Prozent der aktuell bekannten, globalen Oil Reserven. Unabhängig vom Klimawandel ist alleine schon vor diesem Hintergrund das Bestreben der westlich geprägten Staatengemeinschaft nachvollziehbar, nach und nach einen Umstieg von fossilen Energieträgern hin zu erneuerbaren Energien zu erreichen. Allerdings ist gerade auch den Ländern, mit den größten Oil Reserven bewusst, dass man bei einem zu schnellen Umbau auf erneuerbare Energien auf dem wertvollen Rohstoff sitzen bleiben könnte, weshalb diese bestrebt sind die Ölförderung verhältnismäßig hoch und die Ölpreise recht gering zu halten.

Wichtig für die Betrachtung der gesicherten Oil Reserven ist auch der Umstand, dass diese geologisch gesehen in sehr unterschiedlichen Formen vor.kommen Der Spitzenreiter in der nebenstehenden Tabelle, Venezuela gibt an, dass der Großteil seiner beträchtlichen Reserven in der Form von konventionellem Erdöl vorkommt. In Kanada hingegen, dem Land mit dem drittgrößten Anteil an den globalen Ölvorräten, liegen 95% des Erdöls in der Form von Ölsanden vor, deren Ausbeutung deutlich aufwändiger und teurer ist.

 

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